Nangu zieht ein

Zu unserem ersten Ridgeback kamen wir wie die Jungfrau zum Kind.

 

An uns wurde seinerzeit der Wunsch herangetragen einen 5 jährigen Ridgeback Rüden als Pflegehund in unsere Obhut zu nehmen.

 

Rhodesian Ridgebacks kannten wir seinerzeit schon, obwohl es damals noch nicht so viele gab. Wir waren von diesen eleganten und imposanten Hunden sehr angetan und haben versucht so viel wie seinerzeit möglich war, über die Rasse zu lernen.

 

Nach reiflicher Überlegung sagten wir zu und so zog Nangu bei uns ein. Die ersten Monate waren logischerweise für alle etwas schwierig.Nangu mußte sich erst an uns gewöhnen und umgekehrt.

 

Einen kleinen Welpen zu erziehen bedarf schon sehr viel Ausdauer, aber einen erwachsenen Ridgeback auf sich zu prägen, der noch nicht einmal unser Sprache verstand, war schon etwas anderes.

 

Als er sich richtig bei uns eingelebt hatte und uns vertraute, wurde er ein wunderbarer Familienhund,der eine starke Bindung zu uns aufbaute.

 

Da Nangu als Deckrüde eingesetzt wurde,entwickelte sich in uns im Laufe der Zeit der Wunsch,selber einen kleinen RR-Welpen aufziehen zu dürfen und zirka 2 Jahre später zog unsere langersehnte Cinga bei uns ein.So befiel uns das Ridgebackfieber,das nun schon zirka 16 Jahren andauert.Es ist eine Krankheit, die nicht heilbar aber sehr schön ist.

 


 



Cinga und Nangu

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Cinga und Nangu waren ein Herz und eine Seele.

 

Als wir seinerzeit mit ihm sowie Cinga auf einer Austellung vom VDH in Dortmund waren, war dort Frau Laubinger.Sie war von beiden so begeistert, daß sie uns fragte ob wir nicht Interesse daran hätten,die beiden zeichnen zu lassen. Es war ihr erstes " RR-Pärchen"

 

Das Orignialbild,das genauso aussieht wie die Postkarten,die davon gefertigt wurden,hängt bei uns in der Diele.